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Um den Event „Kunst am Fluss“ zumindest teilweise finanzieren zu können, wagen wir ein Experiment:
Drei, in ihrem künstlerischen Schaffen sehr unterschiedliche Künstler

  Doris Kleffmann-Metz aus Nieder-Wöllstadt,
  Stephan Guber, gebürtiger Assenheimer, jetzt Geiß-Nidda
  Helmut Koppe aus Ilbenstadt


haben Ende Juli je 11 Leinwände auf Keilrahmen (Hochformat 40/80 cm) erhalten und können sie grundlegend gestalten.
Nach 10 Tagen werden die Leinwände weitergereicht und jeder der drei Künstler kann auf die Vorgaben seines Kollegen/seiner Kollegin reagieren.
Nach weiteren 10 Tagen wird wieder rotiert. Also: jeder Künstler/jede Künstlerin kann einmal vorgeben, einmal eingreifen und einmal vollenden.
Die Zwischenschritte werden fotografiert. Jedes Bild erhält eine Dokumentation zur Entstehung und Entwicklung, die zusammen mit dem Bild an den zukünftigen Besitzer übergeben wird.
Am 2. September werden alle Bilder bei „Kunst am Fluss“ ausgestellt.
Am 9. September, 20 Uhr werden dann alle Bilder in Anwesenheit der Künstler in der Ehemaligen Synagoge Assenheim verlost. Es werden Lose mit den Nummern 1-33 ge-zogen. Das Los mit der Nummer 1 hat die erste Wahl, das Los mit der Nummer 33 die letzte.