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Entlang des Niddaufers erheben sich inmitten der Vegetation an der Uferböschung große Gestelle von 4 m Höhe und 3 m bzw. 4 m Breite, die Kunstobjekte in die Landschaft einfügen - Halt gebend und pointierend.

Die Anordnung der Kunstwerke in den Rahmen fügt sich in 
den Rhythmus des landschaftlichen und urbanen Umfeldes ein. Vegetation und Stadtsilhouette bilden den Hintergrund. 
Der Flusslauf hält den Betrachter auf Distanz. 
Nur mit dem sich Fortbewegen auf dem der Installationen gegenüberliegenden Weg erschließen sich immer neue Blickwinkel und Betrachtungsweisen auf die Kunstwerke .

Das als statisches Element in der Landschaft anzusehende Kunstwerk verändert das Bild der Landschaft ebenso, wie die Folge der Jahreszeiten den Blick auf die Kunstwerke. Der Wechsel der Jahreszeiten, das Wetter und die sich immer wandelnden Lichtverhältnisse wirken subtil und in reizvollem Wandel auf die symbiotische Gemeinschaft Kunst und Landschaft.

Die Bilder und Objekte verbleiben für mindestens 1 Jahr in der Galerie am Fluss.